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Wieviel Geld "bringen" die Parlamentarier nach Bundesbern?

Geschrieben am 8.Januar.2014

In der letzten "Ostschweiz am Sonntag"-Ausgabe (5. Januar 2014) untersuchte der Journalist David Schaffner anhand unserer Infocube-Daten, wieviel Aktienkapital die jeweiligen National- und Ständeräte vertreten.

Angeführt wird das Ranking der "kapitalschweren BundesparlamentarierInnen" überraschenderweise von PolitikerInnen, die bisher nicht gross in Erscheinung getreten sind.

 

Die Nationalräte Hans Kaufmann (SVP), Thomas Maier (GLP) und Markus Lehmann (CVP) nehmen die Spitzenplätze des Rankings der einflussreichsten PolitikerInnen ein (siehe untere Tabelle, Artikel ist nicht online verfügbar).

 

Sie haben Einsitz in Verwaltungsräten, Bankräten und Geschäftsleitungen von hochkapitalisierten Unternehmen. Hervorgehoben wurden von der "Ostschweiz am Sonntag"-Redaktion im unteren Ausschnitt die Ostschweizer VolksvertreterInnen.

 

Das Ranking der

 

Die 12-köpfige GLP-Fraktion auf Augenhöhe mit den "Grossen"

 

In der unteren Grafik seht ihr das kumulierte vertretene Unternehmenskapital sortiert nach Bundeshausfraktion. Was ins Auge sticht: Die relativ junge Bundeshausfraktion der Grünliberalen rangiert auf Platz 3 im Parteienranking.

 

Diese hohe "Kapitaldichte" (vertretenes Aktienkapital pro Fraktionsmitglied, im Fall der Grünliberalen 182 Millionen pro Parlamentarier) erklärt sich inbesondere durch einen "Ausreisser". Es handelt sich um Thomas Maier, der als Prokurist bei der Zürcher Kantonalbank amtet und damit alleine schon 2,5 Milliarden Franken nach Bundesbern mitbringt.

 

 

Eine gekürzte Version des Artikels gibt es online zu lesen auf Tagblatt Online.

 

Die detaillierte Auswertung über die Höhe des vertretenen Aktien- und GmbH-Kapitals der Politikerinnen und Politiker ist für Medienschaffende und Blogger jederzeit kostenlos erhältlich: helpdesk@infocube.ch

 

Geschrieben von Hamid am
Walking in the prcnseee of giants here. Cool thinking all around!
Geschrieben von Ifa am
They should not be there to beomce rich. Thats exactly why poeple want a piece of the public service jobs now whether it be teacher, police or most government jobs.
Geschrieben von Yossef am
Lfcgenmagazin ist imho der falsche Ausdruck. Jedes Magazin vneriefacht Sachverhalte und in den vielen Artikeln fcber die Jahre gibt es immer wieder mal falsch Artikel. Passiert den besten Magazinen. Dies wird vor allem dann Sichtbar, wenn es um Artikel geht die einen persf6nlich betreffen (z.B. Arbeitgeber) oder man anderer Meinung ist (z.B. politisch). Das Magazin war in den letzten Jahren sicherlich kein journalistisches Glanzstfcck und vermissen werden ich es persf6nlich auch nicht. Aber Lfcgenmagazin ist definitiv zu schroff.
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